Spontane Lust auf erotische Abenteuer unbeschwert ausleben

Durch etliche Studien wurde belegt, dass erektile Dysfunktion bei Männern ein bedeutendes und häufiges Gesundheitsproblem darstellt. Aber: Fast alle Paare haben den Wunsch nach mehr erotischer Spontanität. Bei Erektionsproblemen lässt sich dieser Wunsch jedoch meistens nicht realisieren. In manchen Fällen kann eventuell das Medikament Cialis helfen.

Kommt es allerdings nur gelegentlich zu vergeblichen Erektionsversuchen, bedeutet dies nicht sofort Impotenz. Erst wenn dieser Zustand im Zeitrahmen von sechs Monaten bestehen bleibt und keine Versteifung des Penis möglich ist, sprechen Mediziner von Erektionsstörungen. Die Ursachen können gleichermaßen durch psychische und körperliche Faktoren entstehen.

Welche Ursache kann bei erektiler Dysfunktion vorliegen?

Unter erektiler Dysfunktion leidet allein hierzulande circa jeder fünfte Mann im Alter zwischen dreißig und achtzig Jahren. Mediziner unterscheiden bei den Ursachen drei Varianten:
– organisch (körperlich) bedingte Impotenz
– psychisch bedingte erektile Dysfunktion sowie
– eine Mischung aus psychischen und körperlichen Faktoren.

Somit sind Erektionsstörungen weit verbreitet. Geschätzt wird, dass bei ungefähr siebzig Prozent aller betroffenen Männer organische Ursachen vorliegen. So treten zum Beispiel oft Durchblutungsstörungen ab einem gewissen Alter auf, die die Schwellkörper im Penis negativ beeinflussen. Hier kann es sich unter anderem um Spätfolgen eines Diabetes handeln. Ebenso können bestimmte Medikamente die Potenz wesentlich beeinträchtigen. Des Weiteren kann übermäßiger Nikotin- und Alkoholgenuss die Manneskraft schwinden lassen.

Potenzstörungen bei jungen Männern

Umfragen ergaben, dass bei Männern unter dem 40. Lebensjahr etwa jeder Vierte unter Potenzstörungen leidet. Etwa fünfzig Prozent dieser Männer leiden sogar unter besonders starker erektiler Dysfunktion. Zeitweise Impotenz hat bei jüngeren Betroffenen oft psychische Gründe wie beispielsweise Leistungsdruck – auch in der Partnerschaft, dauerhafter Stress sowie Anspannung und Versagensängste. Hier kann unter Umständen das Medikament Cialis für Besserung sorgen.

Ein Arztbesuch gibt Sicherheit

Erektionsstörungen können auch häufig erste Symptome für ernste Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes sein. Aus diesem Grund sollten länger andauernde Potenzstörungen immer ernst genommen werden. Auch wenn Männern ein Gespräch über ihre Probleme unangenehm ist, ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Ansprechpartner ist hierfür entweder der Hausarzt, ein Androloge (Spezialist für Männerkrankheiten) oder Urologe.

Erst eine exakte Diagnose macht es möglich, seelische und organische Ursachen voneinander zu unterscheiden. Dazu führt der Arzt vorab mit seinen Patienten ein ausführliches Gespräch über deren aktuelle sexuelle Aktivität. Als nächster Schritt erfolgt eine gründliche körperliche Untersuchung. Hierbei werden Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen erforscht. Dazu kommen eventuell noch Ultraschall-Untersuchungen (Doppler-Sonographie), die die Penis-Arterien (gewährleisten die Blutzufuhr) oder die Penis-Venen (dienen einer zuverlässigen Erektion) durchleuchten. Oft müssen zudem bestimmte Nerven, die für eine befriedigende Erektion wichtig sind, einen Test durchlaufen.

Wie lassen sich Erektionsstörungen therapieren?

Der Markt und speziell die Online-Angebote für heilende Methoden und Mittel gegen Potenzstörungen sind enorm groß. Allerdings sollte Mann nicht ohne ärztliche Beratung gegen seine erektile Dysfunktion vorgehen.

Die Behandlung von Potenzstörungen wird je nach Diagnose unterschiedlich eingeleitet. Bewährt hat sich heutzutage eine medikamentöse Therapie. Das Arzneimittel Cialis ist bereits 2003 im Handel erhältlich und gehört zur Kategorie PDE-5-Hemmer. Cialis nimmt Einfluss auf die Blutgefäße, indem es diese weitet. Dadurch wird die Durchblutung des Penis verstärkt, sodass sich eine ausreichende Erektion einstellen kann. Auf diese Weise können Erektionsstörungen effektiv behandelt werden.

Medikamente wie Cialis, die sich bei Impotenz bewährt haben, sind dann effektiv wenn:
– Erektionsstörungen seelisch, jedoch nicht organisch bedingt sind
– die erektile Dysfunktion nicht komplett vorliegt
– die ungenügende Durchblutung der Schwellkörper eher arteriell als venös bedingt ist
– Blutgefäße und Nerven lediglich geringfügig geschädigt sind.
Für Männer, die bereits seit vielen Jahren an Diabetes leiden und Betroffene, die nach einer Prostata-OP Nervenschädigungen beklagen, sind Medikamente mit PDE-5-Hemmern wie Cialis normalerweise nicht hilfreich.

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